HSK - Verantwortung für wichtige Fragen
Willkommen

Aktuelle Zeitungsbeiträge - HSK unterstützt Partnerkrankenhaus in Benin

 

            Hunderte von Kilometern bis zur Klinik - hier klicken zum download
 

            Wenn Voodoo nicht mehr hilft - hier klicken zum download

  

            InfraServ spendet Fahrzeug - hier klicken zum download

  

            Infraserv-Rettungswagen geht nach Afrika - hier klicken zum download 

  

Seit 20 Jahren besteht eine Partnerschaft zwischen den HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH und  dem Krankenhaus, Centre de Hospitalier der l'Quémé. Die HSK unterstützt mittellose beninische Patienten mit Medikamenten, Narkotika, Nahtmaterial und insbesondere Geldspenden. Die Spenden dienen ausschließlich der Versorgung bedürftiger Patienten, um so deren Behandlung und oftmals auch ihr Überleben zu sichern.

Die Entwicklung dieser freundschaftlichen Beziehungen der HSK vor 20 Jahren begann mit der Rückkehr von Juliette Gbaguidie, einer beninischen Krankenschwester, die an der HSK eine Weiterbildung zur Fachkrankenschwester für Anästhesie- und Intensievpflege absolviert hatte. Kurz vor der Rückkehr in ihre Heimat sprach sie Ingrid Stack, Kaufmännische Geschäftsführerin der HSK an, ob es möglich wäre, Verbände, Einwegspritzen oder sonstige Materialien als Spende mit in das Krankenhaus in ihrem Heimatland Benin zu nehmen. Juliette Gbaguidi ist bis heute Garant, dass die Hilfe der HSK auch dort ankommt wo sie am dringendsten benötigt wird. Davon konnte sich Ingrid Strack immer wieder und zurecht bei ihrem letzten Besuch im Dezember 2008 überzeugen.


Den beiden Initiatorinnen wurde anlässlich dieses Besuchs Anfang Dezember 2008 in Benin den Orden „Chevalier le Ordre du Mérite du Bénin“ im Namen des Präsidenten und in Gegenwart des deutschen Botschafters Ludwig Linden, von der „Garde Chancellerie de l’ordre national de Benin“ verliehen. Gewürdigt wurde damit ihr langjähriges Engagement für die Krankenhauspartnerschaft. Es ist der höchste Orden, der in Benin vergeben wird. Für Ingrid Strack ist dies auch eine Anerkennung für alle, die dieses Hilfsprojekt so lange unterstützt und begleitet haben. Getragen wird das Projekt im Wesentlichen durch Firmenspenden, durch Sammlung von nicht mehr benötigtem Krankenhausbedarf, und vor allem durch Geldspenden der HSK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.


Bis heute ist die Organisation des Hilfsprojektes sehr klein und transparent. Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich für die Partnerschaft. Zudem stellen die HSK ausschließlich Mittel zur Verfügung, die der direkten Versorgung der Patienten dienen, wie Medikamente, Narkotika, Nahtmaterial etc. Beispielsweise finanzieren sie grundsätzlich keine komplexen Medizingeräte, die in diesem armen Land nicht adäquat gewartet werden könnten.

 

fussleisten_bild Stand: 08. Dezember 2009 Verantwortlich: Fr. Strack